Freitag 17.08.2018 - 11:53 Uhr

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Bund fördert Projekte in Essen und Bonn

Fünf "Modellstädte zur Luftreinhaltung" gibt es in Deutschland, aus NRW gehören Bonn und Essen dazu.

Die Bundesregierung wird ihre Projekte finanziell fördern.

Das erfuhr der WDR am Dienstag nach einem Treffen der Oberbürgermeister mit Bundesumweltministerin Schulze (SPD) und Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) in Berlin.

Bonn bekommt 39,65 Millionen Euro und führt ein 365-Euro-Jahresticket für Neukunden ein. Essen erhält 21,25 Millionen und baut u.a. das ÖPNV-Netz durch höhere Taktung von Bussen und Bahnen aus.
 
Quelle: WDR Text 14.08.2018
 
 
Kein Fahrplan, keine Haltestellen:
 
 

Beim Nahverkehr auf Abruf kommt der Bus dank App bis vor die Haustür.

In Duisburg und im Odenwald testen zwei Pilotprojekte das Konzept.

Das Ziel:

Mehr ÖPNV-Kunden, weniger Autos auf den Straßen. Kann das klappen?

 
 
Grüne Welle:

Hamburg will digitale Ampelhelfer einführen
 
Hamburg hat einen Ampelphasenassistenten erfolgreich erprobt. Dieser soll nun in der gesamten Stadt eingeführt werden.

Mit neuartigen digitalen Ampelhelfern will die Stadt Hamburg den Verkehrsfluss auf den Straßen verbessern.
 
Ein Test mit mehr als 60 Ampeln im Stadtgebiet sei erfolgreich verlaufen und werde nun mit einer weiteren Projektphase bis 2020 ergänzt, teilte die Verkehrsbehörde mit.

Am Ende sollen die Autos aller Hersteller über ihre Bordsysteme sowie auch Radfahrer über eine App die aktuelle Prognose über die Ampelschaltungen auf ihrer Strecke auf das Display bekommen und ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen.

Von den 1750 Ampeln im Hamburger Stadtgebiet sollen rund 1000 in das System eingebunden werden.

Ähnlich einer "grünen Welle" bekommen Autofahrer angezeigt, in welchem Tempo sie am besten fahren sollten, um möglichst nicht an einer Ampel anhalten zu müssen.

Sollte das in der erlaubten Geschwindigkeit nicht möglich sein, zählt ein Countdown die Zeit bis zur nächsten Grünphase.

So soll unnötiges Verzögern, Anhalten und Beschleunigen an Ampelsignalen vermieden werden.
 
 
 
Laternen in Dortmund bald als Ladestationen für E-Autos?
 
Fahrer von Elektroautos sollen ihre Fahrzeuge bald auch an Straßenlaternen aufladen können. Das ist die Idee der Städte Dortmund und Schwerte. Über das Thema berät am Dienstag (19.06.2018) der Bauausschuss in Dortmund.
 
 
 
BUS2BUS
 
 
Auch 2019 findet wieder die BUS2BUS in Berlin statt.

Fachmesse und Kongress rund um das Thema Bus, ÖPNV und Mobilität.

19.-21.03.2019

Jetzt informieren:

www.bus2bus.berlin
 
 
Europäische Taximesse 2018

02. und 03.11.2018 Congress-Centrum Koelnmesse

Öffnungszeiten
Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Eintritt frei, Parken kostenlos
 
www.eurotaximesse.de
 
 
Mercedes C-Klasse

Das Auto, das Rempler verpetzt

Nach vier Jahren Laufzeit gönnt Mercedes der C-Klasse eine Überarbeitung.

Mehr als die Hälfte aller Bauteile wurden verändert.

Aber die größte Innovation kommt hoffentlich nie zum Einsatz.
 
 
 
Porsche, Ferrari, BMW – so viel verdienen die Premiumhersteller mit jedem Auto

Premiumautos werfen auch Premiumgewinne ab – in der Regel.

Doch längst nicht alle Hersteller der Oberklasse arbeiten profitabel.
 
 
 
Audi, Porsche, Mercedes

Für wen sich das Auto-Abo lohnt

Heute ein SUV, morgen ein Cabrio:

Autobauer entdecken das Netflix-Modell und testen verschiedene Abo-Angebote.

Auch Start-ups versuchen sich in dem neuen Mobilitätsmarkt.

Die neuen Angebote lohnen sich aber nicht immer.
 
 
 
Fernbus-Tickets werden teurer
 
Die Zeiten der absoluten Billig-Fahrten sind vorbei, Fernbus-Reisen werden besonders auf gut nachgefragten Routen schrittweise teurer. Dass es nach oben aber ein Limit gibt, dafür sorgt ein Konkurrent.
 
 
 
Deutsche Post

So krank macht der Job als Paketbote wirklich


Die Deutsche Post will ihre Zusteller nur entfristen, wenn die weniger als zehn Krankheitstage im Jahr sammeln. Diese Zahl ist unrealistisch, der Durchschnitt liegt bei 30 Tagen. So sehr belastet der Job die Gesundheit.
 
 
 
Abschleppdienste fühlen sich dem ADAC "wehrlos ausgeliefert"
 
Der ADAC dominiert in Deutschland das Pannenhilfe-Geschäft, ist dabei aber auf viele private Abschleppfirmen angewiesen.

Diese sind seit Längerem verärgert über die neuen Regeln, die der ADAC plant.

Nun legen sie sogar Beschwerde vor dem Bundeskartellamt dagegen ein. Der Vorwurf: Machtmissbrauch.